Auge und Wimpern fotografieren

- Kategorie : Brow Lifting , Wimpernlifting , Wimpernverlängerung
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Möchtest du wissen, wie man professionelle Fotos von Wimpern-Extensions oder von einem Wimpernlifting macht?

Würdest du gern mehr darüber erfahren, wie du deine Arbeit gekonnt in Szene setzt, um mehr Kundinnen zu gewinnen?

Dann bleib dran!

Ich verrate dir in den nächsten Minuten, wie man Wimpernliftings und Extensions am besten fotografiert, worauf du achten solltest und wie du besonders authentisch und zugleich professionell rüberkommst.

Was passiert, wenn eine Kundin auf dein Profil klickt, um sich die Qualität deiner Arbeit anzusehen? Sie sieht Fotos, die eventuell nicht besonders vorteilhaft sind und somit vielleicht ein falsches Bild deiner Arbeit widerspiegeln. Auf „schlechten“ Fotos von Wimpern-Extensions und Wimpernliftings sieht man zum Beispiel deine Arbeit nicht richtig, weil die Beleuchtung ungenügend war. Auch die Perspektive des Fotos, der Winkel sowie die Schärfe des Bildes spielen eine große Rolle.

Sobald ein Profil nicht gerade professionell wirkt, ist die Gefahr groß, dass Kundinnen abspringen und das Interesse verlieren.

Es gibt Wimpernstylisten, die zwar rein technisch gesehen eine hervorragende Arbeit leisten, die aber ihre Arbeit nicht gut in Szene setzen können. Andererseits gibt es auch Stylisten, die vielleicht nur mittelmäßig arbeiten, dafür aber genau wissen, wie sie ihre Arbeit gekonnt präsentieren, damit sich die Kundinnen damit identifizieren können. Im Idealfall solltest du mit beidem überzeugen: guter Arbeit und einer ansprechenden Visualisierung.

Willst du erfahren, wie du deine Arbeit gekonnt in Szene setzt? Ich verrate dir 5 Tipps, mit denen du deine Arbeit als Wimpernstylistin auf Fotos perfekt präsentierst.

Tipp Nr. 1: ein sauberes Kameraobjektiv Auch wenn es so scheint, als wäre das Objektiv deiner Kamera sauber, kann es durchaus noch Verschmutzungen aufweisen, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Nutze für die Reinigung am besten ein Wattestäbchen.

Tipp Nr. 2: ausreichendes Licht Licht ist ein äußerst wichtiger Faktor, den es nicht zu unterschätzen gilt. Achte bei der Präsentation deiner Arbeit darauf, dass die Lichtquelle genügend Licht bietet und keine unschönen Schatten wirft. Nutze gern mehrere Lichtquellen und greife nicht nur auf Tageslicht im Raum zurück. Je nach Lichteinfall kann deine Arbeit deutlich schlechter präsentiert werden, als sie eigentlich ist: Licht, das nur von der Seite kommt, ist weniger zu empfehlen, da hierbei eine Seite stark angestrahlt wird, während die andere nahezu im Dunkeln verschwindet. Wenn die Lichtquelle von vorne / unten auf das Auge trifft, entsteht ein Schatten über der Extensions auf dem Augenlid, sodass die Wimpern besonders dicht und voluminös wirken. Lichteinfall, der hingegen von vorne und oben kommt, lassen deine Arbeit als Wimpernstylistin klar und deutlich erkennen.

Tipp Nr. 3: der richtige Winkel Meistens fotografieren Wimpernstylisten ihre Arbeit von der Stirnseite aus. Für Stylisten mag dieser Blickwinkel sinnvoll sein, nicht aber für deine Kundinnen. Eine Kundin sieht sich niemals aus dieser Perspektive, sodass sie mit einem solchen Foto nicht viel anfangen kann. Ebenso wenig sind Fotos sinnvoll, die von unten, besonders stark von einer Seite, aus der Richtung der Nase oder diagonal gemacht wurden. Damit sich eine Kundin mit einem Foto identifizieren kann, braucht es ein Foto, das deine Arbeit so zeigt, wie sich die Kundin auch im Spiegel sehen würde. Der Winkel beim Fotografieren muss als gerade zum Gesicht sein. Weitere Möglichkeiten sind Portraitfotos, bei denen du den Blickwinkel leicht veränderst und zum Beispiel seitlich oder ¾ fotografierst, damit sich die Kundinnen deine Arbeit als Stylistin aus mehreren Perspektiven ansehen können, sich aber die ganze Zeit weiterhin damit identifizieren können.

Tipp Nr. 4: eine einfache Bildbearbeitung Um deine Fotos perfekt in Szene zu setzen, solltest du zumindest die Basics der Bildbearbeitung kennen oder erlernen. Da man bei Nahaufnahmen des Auges oftmals Hautunreinheiten wie Pickel, Unebenheiten, Rötungen oder Pigmentierungen sowie nicht gezupfte Augenbrauen erkennen kann, empfiehlt es sich, deine Bilder an der einen oder anderen Stelle dezent zu bearbeiten. Du brauchst dir dafür keine teuren Programme wie beispielsweise Photoshop anschaffen. Vielmehr gibt es mittlerweile viele Apps und kostenlose Programme auf dem Markt, die sich hervorragend dafür eignen. Schau dir einfach ein paar Tutorials zu dem Thema Bildbearbeitung an oder melde dich zum Beispiel für ein Online-Webinar an. Mit der richtigen Bearbeitung deiner Bilder lenkst du den Fokus auf deine Arbeit als Wimpernstylistin und weg von unästhetischen Hautunreinheiten. Wenn du möchtest, kannst du natürlich auch die Haut mit Hilfe eines Programms säubern oder glätten, das Auge etwas bleichen oder mehr Kontrast dazugeben. Auch wenn es viele behaupten, ist es kein Betrug, wenn man die Bilder rund um die Haut etwas verschönert, um das Augenmerk auf deine Arbeit an den Wimpern zu legen.

Tipp Nr. 5: Bleib authentisch! Das Wichtigste bei der Präsentation ist die Frage an dich selbst, ob du mit deinem Profil zufrieden bist. Stelle dir Fragen wie: Ist das ein authentisches Bild meiner Arbeit? Kann man meine Arbeit auf dem Bild gut erkennen? Würde ich mir selber folgen, wenn ich dieses Profil sehen würde? Sei stets selbstkritisch und überlege, was dir beim Betrachten eines Fotos wichtig wäre und worauf du achten würdest. Welche Punkte sind dir wichtig?

Schreibe deine Gedanken in die Kommentare unter dieses Video.

Ich freue mich auf deine Vorschläge.

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